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Referenz: EppsteinFOILS GmbH & Co. KG

EppsteinFOILS GmbH & Co. KG


Investitionsrisiko minimieren durch transparentere Lagerverwaltung


Unser Kunde

Der hessische Nichteisen-Metallfolienhersteller EppsteinFOILS ist ein Zulieferer für die Medizin-, Elektronik- und Getränkeindustrie. Fast die Hälfte des Umsatzes – der Exportanteil liegt bei über achtzig Prozent – wird mit Bleifolien für die Röntgenfilmtechnik bestritten. Die Sn-Folienprodukte werden an Produzenten der Elektronikindustrie zur Herstellung von Zellenverbindern, Wickelkondensatoren und als Lötfolien geliefert. Die hauchfeinen Zinnfolien werden ferner in der Medizintechnik zur Fertigung von Defibrillatoren und Körperelektroden verwendet. Darüber hinaus setzt man Zinnfolien bei der Herstellung von Schraubverschlussdichtungen und Flaschenkapseln ein.

Kurzgefasst

Das Unternehmen
EppsteinFOILS GmbH & Co. KG
www.eppsteinfoils.de

Branche
Nichteisen-Metallfolienhersteller

Die Herausforderung

Die Bearbeitung der angelieferten Vorprodukte bis hin zur fertigen Folie im µm-Bereich ist sehr aufwändig und kann sechs bis sieben Wochen dauern. Hinzu kommen noch einmal mehrere Wochen für den oft diffizilen Transport der schweren und oft sperrigen NE-Metallfolien. Bei diesen Vorlaufzeiten ist eine Vorrats-Lagerhaltung von halbfertigen Produkten unumgänglich. In der Vergangenheit wurde bei einem neuen Auftrag im Lager erst einmal nachgeschaut, was genau an welchen erforderlichen Vorprodukten vorhanden ist. Es gab nur ungefähre Gewichtswerte, ohne exakte Spezifikationen. Ziel war deshalb die Realisierung einer transparenteren Bestandsführung.

Projektherausforderungen

  • IT-Integration durch Ausweitung des Produktfolios durch Firmenübernahmen
  • Transparenz in der Bestandsführung unter SAP
  • Verfügbarkeit und Details zu Eigenschaften von Vorprodukten

Die Lösung

Voraussetzung für die Bestandsführung durch die Lagerverwaltungssoftware Stradivari war das zuvor von ICS installierte Funknetz unter Einbindung mobiler Endgeräte. Mit der Einführung von SAP konnte EppsteinFoils das System so umkonfigurieren, dass das Lagerverwaltungssystem Materialbuchungen an SAP übermitteln konnte. Die nächste Ausbaustufe von Stradivari war – über das Bestandsmanagement für knapp 5000 Artikel und die Lagerverwaltung von zwölf Lagerzonen hinaus – die automatische Rückmeldung nach durchlaufenen Produktionsschritten zur Fertigungsverfolgung und -steuerung. Die Produktionsstationen sind über das WLAN mittels Pentop-Computer mit dem Stradivari verbunden, sodass Materialanforderungen auf diesem Weg an Stradivari übermittelt werden.

Lösung

  • Einführung der Lagerverwaltungsoftware Stradivari
  • Projektierung und Installation einer Wireless LAN-Infrastruktur
  • Mobiles Datenmanagement in Produktion, Lager und Logistik

Das Ergebnis

Eine wirkungsvolle Verwaltung des umfangreichen Produktspektrums wäre heute ohne Stradivari kaum vorstellbar. Die Kosten konnten durch Minimierung der Lagerbestände von Halbfertigteilen dauerhaft gesenkt werden. Auch die Prozesssicherheit ist nun durch die Einführung mobiler Datenerfassung von Wareneingang, über Produktion bis hin zum Versand garantiert. Außerdem konnte die Transparenz der Bestandsführung durch Monitoring sowie eine deutliche Produktivitätssteigerung  mithilfe von Stradivari realisiert werden.

Ergebnis

  • Prozesssicherheit durch Einführung mobiler Datenerfassung von Wareneingang, über Produktion bis hin zum Versand.
  • Produktivitätssteigerung
  • Kostensenkung durch Minimierung der Lagerbestände von Halbfertigteilen
  • Transparenz durch Monitoring

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